Körpersprache - Schulter, Arme, Kopf

Die Sprache des Körpers

 
Schulter

Unsere Arme, Hände und Schultern sind für unseren Ausdruck bestimmend. Diese Körperteile sprechen Bände. Die Schultern sind ein Spiegel dafür, wie wir Verantwortung übernehmen, ob wir das Leben auf die leichte Schulter nehmen, oder Verantwortung auf uns lastet. Sind die Schultern eingezogen und krumm, sieht es so aus, als würden wir die ganze Last der Welt auf uns tragen. Sind die Schultern nach vorn gezogen und damit der Brustkorb eingesunken, errichten wir einen Schutz vor Verletzungen. Ziehen wir die Schultern hoch wie im Schock, sind wir ängstlich und unter Spannung. Sind die Schultern eckig und in einer Linie wollen wir der Welt zeigen, wie stark wir sind und wie sehr wir kämpfen müssen.

Arme und Hände

Mit unseren Armen und Händen greifen wir hinaus, wir betasten, halten, schlagen, machen, geben und nehmen. Überdurchschnittlich ausgeprägte Arme sind oft unbeholfen und tollpatschig. Sie zeigen einen Mangel an Sensibilität und einen Hang zur Brutalität. Das was man sich vornahm wird unter allen Umständen, wenn nötig mit Gewalt erreicht. Unterdurchschnittlich ausgebildete Arme können ein Zeichen sein, dass es an eigener Initiative mangelt. Sehr dünne Arme sind flink und können rasch agieren und geben, sie sind aber unfähig etwas zu halten.

Kopf und Hals

Körpersprache Wie sehen wir der Welt ins Auge? Wie betrachten wir unsere Lebensumstände? Wenn der Kopf nach vorne gezogen wird dann neigen wir dazu, unser Leben rein vom Verstand lenken zu lassen. Ist der Kopf hoch aufgerichtet dann sind wir stolz und vielleicht ein bisschen arrogant. Wenn unser Kopf nach unten sinkt, dann fällt es schwer, der Realität ins Auge zu sehen, vielleicht schämen wir uns wegen irgend etwas. Ein steifer Nacken kann ein Zeichen sein, dass wir keine unterschiedlichen Sichtweisen einnehmen können.

Der Körper spricht Bände. Beobachten Sie sich selbst und lernen Sie sich besser kennen und verstehen. Dann können sie bewusst etwas verändern und ihr Leben bereichern. Denn es ist nie so, dass man so und so ist. Es sind lediglich Verhaltensweisen, die wir uns angewöhnt haben. Jeder Mensch und in jedem Alter hat die Möglichkeit, etwas zu verändern und das Beste aus seinem Leben zu machen.